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| Z (2015) LichtKlangInstallation und temporäre Barriere 30.03.-01.04.2015 · 12-21.30h Lutherkirche Martin-Luther-Platz · 50678 Köln Klangraum Z LichtKlangKontemplation Mo 30. März 2015 · 21.30h (*/**) Di 31. März 2015 · 21.30h (*/***) Fr 03. April 2015 · 11.15h (****) Lutherkirche Martin-Luther-Platz · 50678 Köln Rochus Aust · Raumordnung/Trompete (*) Florian Zwissler · Orgeln/Klangregie (**) Markus Aust · Hawaiigitarre/Klangregie (***) Jonas Baeck · Specials (****) Nea Vyssa · Griechenland · 4m Melilla · Spanien · 6m Qalqiliy · Palestina · 8m Während die Zäune wachsen, halten sich die Erklärungen bewusst ahnungslos. "Ein Zaun ist eine Form der Einfriedung. Er trennt zwei Bereiche dauerhaft oder auf Zeit durch eine von Menschen geschaffene Abgrenzung. Geschieht dies speziell um Tiere einzuschließen, heißt der Zaun auch Gatter oder Pferch. (…) Anders als eine Mauer oder Wand ist er jedoch im Prinzip transportabel und begrenzt durchlässig. Von einem Hindernis, einer Barriere oder Absperrung trennt ihn die klar definierte Grenzziehung, wenn auch die Begriffe gelegentlich in synonymer Bedeutung verwendet werden. (…) Das deutsche Wort Zaun ist verwandt mit dem englischen Wort town „Stadt“ und dem niederdeutschen/niederländischen Wort tuin „Zaun“, „Garten“. Es bezeichnete also ursprünglich nicht das Hindernis selbst, sondern das von ihm umschlossene Gebiet. Analog als Umzäunung und das dadurch geschützte Land stehen das alte deutsche Wort Hag, das einen Zaun aus lebendem Material, die Hecke, wie auch aus Stangenholz bezeichnet, und das Wortfeld Garten, Gatter für den Flechtzaun. Daneben stehen auch das Wortumfeld Einfriedung (…)." aus: Wikipedia, "Zaun", 28.02.2015, 11.47h |
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